Kompletter Umbau der Olympiastadion-Arena für
den Stock-Car-GP - "laut Olympiaparkgesellschaft gabs das noch nie"
"Das gab's noch nie........... - die spinnen, die Niederbayern".
Für den Stock-Car-GP bauen die Niederbayern sogar das Olympiastadion
um - das hat die altehrwürdige Arena auch noch nicht erlebt sagen
sogar die Macher der Olympiapark GmbH
München/Osterhofen: Da staunten gestern viele Münchener nicht
schlecht, nachdem seit sieben Uhr morgens die Lkw' s ins Olympiastadion
rollten, um dort 1 600 Tonnen Kies auf die Laufbahn in der Arena zu schütten.
Vorsichtig wurden dort erst einmal Vliese und Schutzplatten ausgelegt,
bevor die Lastwägen und Bagger anrollen konnten. "Die verrückten
Niederbayern bauen unser Oly um", staunten die Zaungäste. Aber
was dort passiert hat Hand und Fuss. Dort fahren nämlich am 05. Mai
ab 10 Uhr bis 21 Uhr 200 Rennfahrer aus neun Nationen um die Trophäen
des ersten deutschen Stock-Car-Grand-Prix überhaupt. Dazu kommen
ab Donnerstagmorgen sogar noch 700 Tonnen Teer, die der Osterhofener Bauunternehmer
und Ingenieur Peter Erl verbauen lassen wird. Allein dazu fahren 55 Lkw's
rund um die Uhr. Nach dem Rennspektakel muss das Ganze genauso zügig
wieder entfernt werden, um die Bahn für Leichtathleten und andere
unmotorisierte Sportler freizugeben.
Bob-Weltmeister Christoph Langen wird ebenso dabei sein, wie Rallye-Legende
Harald Demuth; Toni Rossberger wird mit seinem Motorrad über mindestens
20 Autos springen, die Ur-Quattros von Audi werden zu besichtigen sein
und auch ein Hohenester-Audi mit 650 PS.
Stockcarrennen sind ein sehenswerte Sport für die ganze Familie -
von Kindern bis zu den Großeltern. Karten gibt es bei allen bekannten
Vorverkaufsstellen in Bayern.
Quelle: Passauer Woche
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